Bilder

Hier sammle ich Bilder mit denen ich etwas verbinde

das ewige Rom - Abendstimmung

das ewige Rom - Abendstimmung

Natur pur

Natur pur

Gottvertrauen

Gottvertrauen am Strand von Dingle (Irland)

die Macht der Natur

die Macht der Natur

Gottvertrauen 2

Gottvertrauen 2 - Villa des spanischen Künstlers Manrique im Lavafeld auf Lanzarote 

Abgeschiedenheit

Abgeschiedenheit - zur Ruhe kommen - Sheeps Head (Irland)

ewige Ruhe

ewige Ruhe?

 

 

 

 

Glauben

Warum....

Ende 1991 habe ich den Tod gesehen....eine aufsteigende Lähmung hat mich mitten aus dem Leben gerissen... innerhalb weniger Tage war ich bis zum Hals gelähmt....

und was hat das mit "Glauben" zu tun?

Eine innere Stimme sagte mir - Du wirst nicht sterben - und so war es auch. Ich wurde nur daran gehindert so weiterzumachen wie ich es die Jahre zuvor getan hatte......Karriere....Geld.....noch mehr arbeiten ....noch mehr Geld.... und für was? Nur dass ich mir für meine Familie etwas  leisten konnte....dass daran das Familienleben zugrunde ging hatte ich zu spät gemerkt und die Familie zerbrach....

Nun lag ich also da, konnte mich nicht mehr bewegen... nur denken. Viele Stunden lag ich so da und machte mir Gedanken über mein Leben - fast war ich dankbar dafür, dass alles so gekommen war - das wurde mir aber erst sehr viel später so richtig bewusst - ich hatte eine zweite Chance bekommen noch einmal ganz neu anzufangen!

In dieser Zeit machte ich mir auch über den Glauben viele Gedanken - einerseits hatte ich Angst - "bis das der Tod uns scheidet" hatte  ich einmal vor Gott und meiner Gemeinde geschworen - und nun stand ich vor dem Scherbenhaufen meiner Ehe - und ehrlich gesagt, war ich auch nicht mehr besonders scharf darauf diese Lebensgemeinschaft weiter aufrecht zu erhalten. Trotzdem hat das mich sehr belastet - mein Glaube war und ist mir sehr wichtig....lange Zeit konnte ich überhaupt nicht mal mehr in die Nähe einer Kirche gehen, so schämte ich mich. 
Ich habe mir aber in dieser Zeit auch viele Gedanken um diese "Volkskirche" gemacht, der ich bis heute angehöre. Mir wurde bewusst wie kalt doch diese Gemeinschaft in Wirklichkeit ist. Was hatte ich für Möglichkeiten? Ich hätte austreten können und sagen Kirche geht mich nichts mehr an. Ich hätte mir eine andere Glaubensgemeinschaft suchen können - aber mir wurde schnell klar, dass jede dieser Gemeinschaften auch Ihre Besonderheiten, Eigenheiten und Probleme hatte. Eine eigene Glaubensgemeinschaft hätte ich gründen können - dann wäre alles so gelaufen wie ich das gerne gehabt hätte - aber kann das der Sinn sein - wenn Dir was nicht passt, dann mach alles selber?
Mir wurde bald klar dass nur ein Weg einen Sinn ergab - erzähle dieser Glaubensgemeinschaft, in der du dich befindest, und den Menschen, die es hören wollen, wie es dir geht und welche Gedanken dir durch den Kopf gehen bzw. gegangen sind. Einige dieser Gedanken sind vielleicht weit hergeholt, von Außenstehenden schwer nachvollziehbar, nicht christlich genug und und und... sie sollen auch nicht als Bekehrung dienen um irgend jemand von Ihnen von meinen Gedanken leiten zu lassen. Sie sollen nur das wiedergeben was für mich durch meinen eigenen Weg das Resümee meiner Überlegungen ist. Denken Sie darüber nach und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken.  
 

 


 

Gott lebt in Dir!

Manche nennen es Intuition, andere Fügung, wieder andere innere geistige Kraft. Seien Sie mal ehrlich - auch Sie spüren dass da etwas ist, das sie leitet, Sie vor Unheil bewahrt, etc.. Als mir klar wurde dass Gott, oder wie Sie diese Kraft auch immer nennen, kein abstraktes etwas ist - irgendwo - nicht greif- bzw. begreifbar - war auf einmal vieles klarer. Nun können Sie sagen: In meinem Leben ist aber so viel entsetzliches passiert - wie kann ich da an eine Kraft glauben die mich leitet?

 


 

nichts ist so schlimm als dass es nicht auch für etwas gut ist

Es gibt meiner Meinung nach zwei Auslöser für Leid in einem Leben, sowie einen weiteren Grundgedanken, auf den ich aber erst später eingehen möchte. Die Auslöser sind erstens Angst und zweitens ein "auf den richtigen Weg bringen". Die Angst ist schnell erklärt - wenn Du vor etwas Angst hast, ist die Wahrscheinlichkeit dass es auch passiert sehr groß! 
Ich habe zum Thema Angst eine bezeichnende Geschichte erlebt. Ich saß mit einer Bekannten an einem kleinen See in einem Park. Es war ein sehr schöner milder Spätsommertag. Meine Bekannte erzählte mir von ihren Erfahrungen im Leben. Sie beendete die Ausführungen mit dem Satz:" Weißt du - immer wenn etwas passiert dann passiert es mir". Der Satz war noch nicht verklungen, da flog ein Vogel über uns hinweg und verrichtete sein Geschäft direkt auf die weiße Hose meiner Bekannten...... ich denke sie verstehen was ich damit sagen will.
Angst macht uns passiv und depressiv. Positives Denken ist hier angesagt! Machen Sie sich klar wie klein die Wahrscheinlichkeit ist, dass gerade Sie bei einem Autounfall ums Leben kommen, dass gerade Ihr Haus abbrennt, dass gerade bei Ihnen eingebrochen wird, auch wenn Ihnen Versicherungen und die Medien ein ganz anderes Bild zeichnen. Ich habe heute so gut wie keine Versicherungspolice mehr - warum soll gerade mir etwas passieren - und wenn - ich habe auch schon durch meine Ehescheidung alles verloren - und heute geht es mir wieder trotzdem besser wie früher! Besitz macht uns arm!
Unsere innere Führung, und nun komme ich zum zweiten Auslöser, weiß wann wir auf einem Weg sind, um uns selbst zu zerstören. Unser Körper lässt sich von uns nicht ohne weiteres zerstören. Irgendwann sagt unser Immunsystem - STOP - so mache ich nicht weiter. Unser Körper zieht die Notbremse und legt uns lahm. Ich habe in der Zeit meiner Krankheit viele andere kranke Menschen kennen gelernt. Vor allen bei Krankheiten wie MS ist mir aufgefallen, dass hier Menschen betroffen waren, die mit dem Stress in Ihrem Leben nicht mehr klargekommen sind - Frauen nach der Geburt ihres zweiten Kindes - Kinder mit Schulproblemen - Menschen, die ihren beruflichen Stress nicht mehr bewältigen konnten. Her sagt der Körper STOP und das schwächste Körperglied macht schlapp - Nervenentzündungen, aber auch Magengeschwüre, Schlaganfälle, Allergien etc. sind die Folge. Wichtig ist hier nur die Zeichen zu erkennen und entsprechend zu handeln - leichter gesagt als getan, das weiß ich - aber trennen Sie sich von dem Konsumdenken alles besitzen zu müssen.

 


 

seht die Vögel unter dem Himmel - sie säen nicht, sie ernten nicht und unser himmlischer Vater ernährt sie doch....

Dieser Satz aus der Bibel ist kein Aufruf zum nichts tun oder ein Aufruf zum Leben mit Sozialhilfe! Wenn Sie begriffen haben, dass das Leben wichtiger ist als der Besitz, werden Sie mit einer Leichtigkeit leben lernen, fröhlich und unbeschwert, dass Ihnen, obwohl Sie es gar nicht anstreben, alles automatisch zufällt.
Ein Fitness-Papst dieser Tage (so wird er wenigstens in den Medien genannt) hat es auf den Punkt gebracht. Bewege Dich "lächelnd". Dieses lächeln sollten wir bei allem tun was wir tagaus tagein machen; nur wenn wir etwas gerne machen - also dabei lächeln können - machen wir es gut und es belastet uns nicht. Da brauchen wir uns auch keine Sorgen machen, dass wir unsere Arbeit verlieren, oder wenn, dass wir keine neue Arbeit finden. Angst zerfrisst uns - sorge dich nicht.... 

 


 

das Leben, die einzige Bewährungsprobe

Nun aber zu einem ganz anderen Denkansatz. Kann es sein, dass wir 70 - 80 Jahre lernen und uns abschuften und dann ist alles vorbei? Das wäre doch eine unheimliche Verschwendung der Natur, oder nicht? Könnte es nicht auch so sein, dass das Leben nur eine Art Prüfung darstellt und wir da möglichst gut durchkommen müssen? Mir erscheint das einleuchtend. Aber was wenn jemand diese Prüfung nicht schafft? Auch das erscheint mir einleuchtend - dann muss er das Leben halt noch einmal leben und evtl. noch einmal und noch einmal.....
"Die Guten sterben immer zuerst" - diesen Satz hört man öfters - würde das nicht den Gedanken untermauern - oder auch die Geschichten zum Paradies im AT und zur Auferstehung und die Chancen die uns in der Bibel im NT immer wieder aufgezeigt werden um doch noch "erlöst" zu werden - erlöst von einem Leben auf Erden....? 
Sicher - diese Überlegungen klingen nicht sehr christlich - aber wer sagt uns den, dass gerade der christliche Glaube der einzig wahre ist - ist es nicht eher so, dass sich jede Kultur ihren Glauben angepasst hat - kann es nicht sein, dass Glaube etwas viel höheres ist als die Religion der einzelnen Kulturkreise - also eine Art Summe aller Religionen. Was der Mensch daraus gemacht hat ist allerdings etwas ganz anderes - Kriege im Sinne von "Machet zu Jüngern alle Völker...." kann auch Jesus nicht gewollt haben. Glaubenskriege sind von herrschsüchtigen Menschen gemacht.

 


 

der Tod ist der Anfang, nicht das Ende

Es gibt ein Leben nach dem Tod - das ist für mich eine Tatsache. Meinem empfinden nach wird nach jedem Leben eine Bilanz gezogen - war es ein gutes Leben - oder habe ich wieder nichts daraus gelernt. Wie oft muss ich wieder zurück auf diese Welt. Wann habe ich es endlich geschafft die Strapazen des Lebens nicht mehr auf mich nehmen zu müssen. Niemand weiß was danach kommt und das ist auch gut so - jeder soll sich seine eigenen Gedanken darüber machen können. Ist es aber nicht gut wenn man in einem Bewusstsein leben  kann dass es ein danach gibt - ohne Angst dass es nicht alles vorbei ist mit dem Tod. Für mich ist das beruhigend.

 


 

Gott spricht zu Dir- Du musst nur zuhören können 

In der Zeit meiner Krankheit habe ich mit Gott sprechen gelernt und er hat mir geantwortet- das hört sich vielleicht überheblich an - aber ich gebe hier nur wieder was ich erlebt habe. Wie Sie sich sicher vorstellen können quälten mich viele Gedanken und Fragen in dieser Zeit. Ich habe gelernt, dass ich, nachdem ich mir eine dieser Fragen gestellt hatte und wahllos die Bibel aufschlagen musste und schon wurde mir die Antwort präsentiert! Sie glauben mir nicht? Ich kann Ihnen hier nur erzählen wie es mir ergangen ist. Ich habe in der Verzweiflung der damaligen Zeit jemanden gefunden, dem ich alles sagen konnte und der mir wie ein guter Freund  Ratschläge gegeben hat, wie ich mein Leben wieder in den Griff bekomme - und es hat mir geholfen. Vielleicht habe ich nur das aus der Bibel herausgelesen was ich sowieso schon wusste? Vielleicht.... aber eines weiß ich sicher  - es hat mir über vieles hinweggeholfen und ich bin sicher dass Gott mir durch sein Buch geantwortet hat und mir so zu meinem heutigen, besseren, Leben verholfen hat.
Sicher, seit ich wieder vollbeschäftigt bin, kaum mehr Behinderungen im "normalen" Leben habe, haben sich viele Grundsätze, die ich mir im laufe der Krankheit für mein zukünftiges Leben erarbeitet hatte, relativiert - aber um so mehr ich wieder dem "alten Trott" von früher verfalle, um so öfters denke ich auch über diese Grundsätze wieder nach - viele habe ich zu Gedichten bzw. Gedanken verarbeitet und es ist spannend heute, durch das Lesen dieser Zeilen deren wieder bewusst zu werden.... 

 


 

Was sie hier gelesen haben ist fast 10 Jahre nachdem ich das alles erlebt habe entstanden. Lange habe ich mir überlegt, ob ich das alles zu Papier, bzw. ins Internet bringen soll und wenn mich nicht jemand immer wieder dazu gedrängt hätte, hätte ich es wahrscheinlich nicht mehr gemacht. Warum? - das weitere Leben hat mich gelehrt dass zwischen dem Wunschdenken und der Realität eine große Kluft besteht. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen und versuchen bestmöglich durch sein Leben zu kommen. Wenn Sie Anregungen etc. haben, dürfen Sie mir gerne schreiben. Senden Sie mir ein eMail 

Visionen

Vorwort

 

Unter diesem Stichwort werde ich nach und nach meine Gedanken in Worte fassen. Ich möchte betonen dass ich keinerlei weltverändernde Absichten habe - weder politisch, ideologisch, noch theologisch.

Ich möchte lediglich Anregungen zum Nachdenken geben. Ich lasse hier demnächst nur meinen Gedanken freien Lauf.....

Gedanken

1991-1995

 

„Wer weiß was er will ist schon fast am Ziel."

Das Leben ist eine immer währende Herausforderung. Seine Richtung ist kaum vorausbestimmbar. Aber jeder Mensch hat es in der Hand das Beste daraus zu machen. Der Ausspruch: „Jeder ist seines Glückes Schmied „ ist präzise.

Aber wie schaffst Du das?

- Du musst das Leben bejahen,

- Du musst den Willen dazu haben,

- Du musst daran glauben und Dich nicht beirren lassen,

dann wirst Du Dein Ziel immer erreichen.

 


 

„Geld allein macht nicht glücklich."

 Leider vergessen wir, solange es uns gut geht, wie wunderbar eigentlich das Leben ist. Im Alltagstrott übersehen wir die vielen kleinen Dinge, die uns zu viel zufriedeneren Menschen machen könnten. Wer gibt schon morgens ein paar Minuten seines geliebten Schlafes her, um lieber aus dem Fenster zu schauen, die frische Luft aufzusaugen, oder den Vögeln zuzuhören ? Wie wunderbar die Umwelt täglich ist sehen wir gar nicht mehr.

Wann hast Du das letzte Mal

- einem Sonnenuntergang zugesehen ?

- den Sternenhimmel betrachtet ?

- dem Rauschen eines Baches zugehört ?

 


 

Ich habe einmal in einem Buch folgenden Tagesspruch gelesen:

Im Verlaufe Deines Lebens werden Dir oft Türen zugeschlagen werden. Aber lass Dich dadurch nicht entmutigen. Im Gegenteil, sei dankbar dafür, denn auf diese Weise wirst Du auf die offene Tür hingewiesen, den richtigen Durchgang für Dich.

Ich werde diesen Spruch zum Leitspruch für mein weiteres Leben machen. Für mich heißt der Spruch:

- aktiv und objektiv leben

- „zugeschlagene Türen" akzeptieren

 


 

„Begrabe die Vergangenheit. Nur die Gegenwart zählt"

Es hat keinen Sinn alten Gefühlen nachzuhängen. Wenn Du Dich an die schöne alte Zeit klammerst wirst Du den Bezug zur Gegenwart und zum Leben verlieren. Das Leben wird an Dir vorbeiziehen wie ein Film. Lebst Du aber in der Gegenwart wirst Du aktiv Dein Leben bewältigen.

 


 

„Lege Deine Scheuklappen ab und Du lernst sehen."

 Es ist schon erschreckend wie wir Menschen manchmal wie gebannt immer nur in eine Richtung schauen und das Umfeld nicht sehen wollen. Wir verlieren unsere Objektivität für die Ereignisse um uns herum. Wir suchen zum Beispiel, wenn wir uns angegriffen fühlen, meist immer nur in einer Richtung nach einem Täter. Aber oft kommt der Angriff aus einer ganz anderen Richtung. Würden wir unsere Scheuklappen ablegen, hätten wir das gleich erkannt. Genauso ist es wenn wir uns nur wenigen Menschen öffnen. Wir wollen dann die Sympathie die uns manch Anderer entgegen bringt gar nicht sehen und verpassen einen großen Teil des Lebens.

 


 

„Emotionen verschleiern den Weg zum Ziel"

Ich habe gelernt, dass es Wege gibt die aussichtslos sind weiterzugehen. Auch mit den größten Bemühungen geht es dort nicht weiter. Das heißt für mich aber nicht, dass mein Ausspruch, dass der Mensch alles kann wenn er nur fest daran glaubt, falsch ist. Es heißt für mich vielmehr, dass ich etwas Wichtiges auf meinem Weg zum Ziel übersehen habe oder sogar übersehen wollte. Ich muss mir dann überlegen ob mein Ziel überhaupt aus tiefstem Herzen für mich erstrebenswert war, oder ob ich mir das nur eingebildet habe. Habe ich vielleicht durch mein Streben das Ziel zu erreichen jemandem geschadet? Hass oder Gier führen uns unweigerlich in Sackgassen auf unserem Weg. Wenn ich ein Ziel mit reinem Herzen erreichen will habe ich es auch fast schon erreicht.

 


 

„Um so beschwerlicher der Weg zum Ziel ist,
um so größer ist das Glücksgefühl bei dessen erreichen."

Es gibt zwei Möglichkeiten auf einen Berg zu kommen. Entweder sie fahren mit der Seilbahn hinauf, oder sie besteigen ihn. Mit der Seilbahn geht es wohl einfacher, aber sie werden niemals dieses gewisse Gefühl haben, nämlich kaputt aber glücklich zu sein. Dieses Gefühl ist der Reiz, das Salz in der Suppe. Versuchen sie es doch selbst einmal.

In der beruflichen Karriere ist es nicht anders. Nur wer alles aus sich selbst heraus schafft ,wird dieses Glücksgefühl in sich spüren können.

 


 

„Alles Schlimme, was Dir im Leben widerfährt, ist auch für etwas gut!"

Lebe immer nach diesem Grundsatz und Du wirst sehen dass jeder Kummer und jeder Schmerz nur noch halb so groß ist. Betrachte das Problem nüchtern und ohne Emotionen und Du wirst diese gute Seite finden. Vielleicht nimmt Dein Leben dadurch auch eine positivere Wendung als Du Dir je hättest träumen lassen.

- Eine schwere Krankheit kann Dich bewusster Leben lassen

- Eine Kündigung kann Dir die Augen für bessere Jobs öffnen

- Eine Scheidung kann Dich frei machen

 


 

„Du musst erst losgehen um Dein Ziel zu erreichen!"

 Wie oft sagen wir: Es wäre schön wenn... oder: Ich wünsche mir so sehr.... Aber wir tun nichts um unseren Wunsch zu erfüllen. Wir warten im Prinzip auf ein Wunder. Aber Wunder gibt es nicht. Um ein Ziel zu erreichen müssen wir uns auf das Ziel zu bewegen. Auch wenn es langsam geht können wir durch Beharrlichkeit jedes Ziel erreichen.

 


 

„Deine Maske, ist die Mauer zwischen Dir und Deiner Sympathie."

Niemand kann aus seiner Haut. Es hat keinen Sinn nur für andere eine Maske aufzusetzen. Ändere Dich niemals für einen anderen Menschen, wenn Du dabei merkst, dass Du nicht mehr Du selbst sein kannst. Eine Beziehung, die nur auf Kompromisse aufgebaut ist, ist zwangsläufig zum Scheitern verurteilt.

 


 

„Nur dem Geduldigen öffnet sich die Blume der Liebe.
Wer eine Knospe frühzeitig aufbricht
wird nie ihre volle Entfaltung erleben"

 Diesen Vers habe ich aus einem Gedichtband. Ich habe allerdings das Wort „Freude" durch das Wort „Liebe" ersetzt. Auch für mich ist es sehr schwer Gefühle die ich Mitmenschen gegenüber habe Ihnen nicht sofort mitzuteilen. Aber nicht immer verstehen diese meine „Gefühlsausbrüche" und ziehen sich von mir zurück. Geduldig sein ist, wenn mich das Glücksgefühl überrennt, leicht gesagt. Ich weiß aber dass, wenn man Gefühle wachsen lässt, man dafür belohnt wird.

„Gib bei Menschen die wichtig für dich sind. Fordere nichts. Dann werden sie von sich aus geben."

 


 

„Suche, so wirst Du Dich finden"

 Ich habe vor ein paar Wochen in einer Bücherei ein Buch gesehen mit dem Titel: „Such erst Dich, dann Deinen Partner". Obwohl ich das Buch nicht mitgenommen habe lässt mich allein der Titel nicht mehr los. Ist es nicht so, dass wir in jungen Jahren uns meist noch nicht einmal selbst gefunden haben ? Oft sind wir auch für das vermeintliche Glück bereit viele Kompromisse einzugehen, die auf Dauer gesehen jede Beziehung zerstören. Also müssen wir zuerst uns selber finden. Wir müssen analysieren wo unsere Wünsche, Ziele und Fähigkeiten liegen. Erst dann sollten wir möglichst ohne „Rosarote Brille" unseren Partner suchen.

 


 

„Das Ende einer Liebe ist wie ein Tod, aber auch ein neuer Start."

So singt Udo Lindenberg in einem seiner Lieder. Das Gefühl des Sterbens hatte auch ich am Ende meiner Ehe. Allerdings hatte ich dann viel Zeit zum Nachdenken. Ich bemerkte dass auch für mich meine Ehe nur noch wie eine alte Gewohnheit war. Das ließ mich meine Probleme in einem ganz anderen Licht sehen. Ich begriff plötzlich, dass das Ende meiner Ehe eine Chance für mich war. Eine Chance mich selbst zu verwirklichen und eine neue Partnerschaft mit jemandem einzugehen der mich so liebt wie ich bin.

 


 

„Geteiltes Glück ist doppeltes Glück."

 Ich habe diesen Spruch etwas verändert. Im Original heißt er: ’Geteiltes Leid ist halbes Leid.’ Wir sollten beide Lebensleitsprüche beherzigen. Wenn wir uns bei Problemen von Freunden helfen lassen , verlieren diese an Schrecken und wir können sie besser bewältigen.

Wenn wir Glück und Freude teilen, wird beides noch viel intensiver und schöner.

 


 

„Oft merkt man erst wenn man etwas verloren hat, was man besessen hat."

Auch ich habe diese bittere Erfahrung am Ende meiner Ehe machen müssen.

Plötzlich stehst Du alleine da. Niemand weckt Dich mehr mit einem Kuss. Kein fröhliches Kindergeschrei hörst Du mehr im Haus. Keiner sorgt mehr für Dich. Wenn Du abends nach Haus kommst rennen Dir keine Kinder entgegen und umarmen Dich. Du hast niemand mehr, dem Du eine Gutenachtgeschichte vorlesen kannst, niemand der Dich fragt wie Dein Tag war, niemand der mit Dir den Abend verbringt und niemand der bei Dir schläft.

 


 

„The show must go on!"

So sang Freddy Mercury von Queen obwohl er wusste, dass er bald sterben würde. Ich sehe das als eine Herausforderung zum Nachdenken für uns.

Ich komme seit der Trennung von meiner Familie immer wieder in depressive Phasen, in denen ich am liebsten Verzweifeln würde. Aber, das Leben muss weitergehen. Ich habe zwei Kinder die mir Halt geben und die mich lieben und brauchen. Also Kopf hoch und: The show must go on!"

 


 

„Es gibt keinen größeren Segen auf der Welt, als Kinder zu haben."

Ich kann mich noch genau erinnern als die Meinen zur Welt kamen. Für mich gab es nie ein größeres Glücksgefühl als der Moment des ersten Schrei’s meiner beiden Töchter.

Leider neigen wir Väter dazu unsere Kinder für unsere Karriere zu opfern. Im harten Wettbewerb kommen die Kinder meist zu kurz. Bevor wir uns versehen sind sie groß und gehen ihre eigenen Wege.

Aber, ist es uns dieses Opfer wirklich wert ?

- das erste Krabbeln

- der erste Zahn

- das erste Wort

- der erste Schritt

- die Kleinkindzeit

- die Kindergartenzeit

- die Schulzeit

Kann Geld und Ansehen diese Ereignisse aufwiegen ?

 


 

"Wecke deine göttliche Kraft !"

 Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch alles erreichen kann, wenn er nur fest an sein Ziel glaubt. Es steht schon darüber vieles in der Bibel. Ein Ausspruch z.B. ist:

Der Glaube kann Berge versetzen,

(Matth. 21 Vers 21)

ein anderer:

Dein Glaube hat Dich gesund gemacht.

(Markus 5 Vers 34)

Vor allem im zweiten Ausspruch sagt Jesus uns ganz deutlich, dass das eigentliche Wunder in uns ist. Nicht Jesus hat die Kranke gesund gemacht, sondern ihr Glauben daran, dass sie Jesus nur anrühren muss um gesund zu werden, hat ihr geholfen.

Das sollte uns eine Lehre sein !

Wir vermögen viel, wenn wir nur fest daran glauben und wenn wir eine positive Einstellung zum Leben haben.

 


 

„Es ist wichtig einen Menschen zu kennen,
der Dir auch einmal ehrlich die Meinung sagt."

 Wir sind oft so verbohrt in eine Idee, eine Denkrichtung oder in eine Meinung, dass wir ohne fremde Hilfe zu keinem klaren Gedanken bei einem Problem kommen können. Es ist dann wichtig, dass jemand da ist, der sich traut Dir einmal so richtig die Meinung zu sagen. Einfältige Menschen sind beleidigt und akzeptieren keine fremde Meinung. Ihnen ist leider nicht zu helfen. Aber der, der eine fremde Meinung überdenkt, erkennt seinen Fehler. Und Menschen, die ehrlich sind, sind es wert wahre Freunde genannt zu werden.

 


 

„Wer nicht ins Wasser gelassen wird, kann auch nicht schwimmen lernen"

Was hat dieser Ausspruch mit Freundschaft zu tun ? Wir wollen doch unseren Freunden nur Gutes. „Man muss ja niemand unnötig weh tun !" ist ein Ausspruch eines früheren Freundes. Aber um zu lernen Probleme bewältigen zu können muss man auch einen Freund auf dessen Fehler aufmerksam machen, und ihn mit Problemen konfrontieren. Es nützt ihm nichts wenn man ihn von allem abschirmt und ihm jede Entscheidung abnimmt. Er muss selber lernen wie man schwimmt. Ich weiß, das eine wirkliche Freundschaft auf einer solchen ehrlichen Basis ewigen Bestand hat, sonst aber zum scheitern verurteilt ist.

 


 

„Unterstütze nie jemand in seinem Handeln
wenn Du weißt dass er Unrecht tut"

Es gibt bei uns einen Ausspruch: ’Der Hehler ist wie der Stehler (Dieb)’. Das gilt meiner Meinung nach nicht nur für den materiellen , sondern auch im emotionalen Bereich. Wenn wir akzeptieren dass jemand vor unseren Augen einem anderen Menschen immer wieder emotional weh tut und wir unternehmen nichts dagegen sind wir nicht besser als derjenige der es macht. Ich verstehe darunter aber nicht dass wir uns in Sachen einmischen, die uns nichts angehen. Wie oft aber schweigen wir in unserer direkten Umgebung, im Freundeskreis, in der Verwandtschaft oder im Kollegenkreis?

 


 

„Jeder Mensch hat auch eine liebenswerte Seite."

Wir sind oft durch Vorurteile so voreingenommen, dass wir den klaren Blick dafür verlieren. Meist steckt hinter unseren Vorurteilen ein durchaus netter und liebenswerter Mensch, der es wert ist von uns beachtet zu werden.

 


 

„Jeder Mensch ist in seinem inneren Kern gut."

Von diesem Ausspruch bin ich fest überzeugt. Die Gesellschaft ist schuld daran, dass manche diesen guten Kern verdrängen. Oft sind es Minderwertigkeitskomplexe die manche dazu bewegen Dinge zu tun, die Unrecht sind, nur um sich in den Mittelpunkt stellen zu können. Solche Menschen sind eigentlich eher zu bedauern, als dass man sie bestrafen oder ausstoßen sollte. Diese Menschen brauchen viel Zuwendung und Liebe um mit ihrem eigentlichen Problem, nämlich dem Minderwertigkeitskomplex, fertig zu werden. Erst dann können sie richtig leben.

 


 

„Wer von Euch ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein"

( Johannes 8 Vers 7)

Oft zerreißen wir uns den Mund über unsere Mitmenschen. Wir weißen ihnen Schuld zu oder verurteilen sie für ihre Taten ohne eigentlich über uns selbst nachzudenken. Sollten wir nicht zuerst unsere eigene Schuld und unsere eigenen Verfehlungen bereinigen ? Der Volksmund sagt: Kehre zuerst den Dreck vor Deiner eigenen Tür. Ich finde wir sollten viel mehr nach diesem Grundsatz leben.

 


 

„Gib, so wird Dir gegeben"

Ich versuche stets nach diesem Vorsatz zu leben. Dieser Spruch hat für mich allerdings recht wenig mit Almosen geben zu tun. Ich verstehe darunter: Wer Zufriedenheit, Liebe und Freude unter seine Mitmenschen streut, wird diese Dinge auch wieder ernten. Wer aber Hass und Schmerz unter sie streut, der wird nie wirklich glücklich werden können. Den wer Unrecht tut dem wird auch Unrecht widerfahren.

 


 

Geht es Dir auch manchmal so ?

Du stehst mitten unter Menschen und fühlst Dich doch einsam.

Ein anderes Mal bist Du ganz allein und fühlst Dich trotzdem nicht einsam.

Einsamkeit hat also nicht mit anderen Menschen zu tun.

Einsamkeit entsteht nur, wenn Du nicht glücklich bist.

Deshalb schau Dich um !

Lerne auch die Kleinigkeiten zu schätzen die Dich umgeben.

Hörst Du den Wind durch die Bäume rauschen ?

Hörst Du die Vögel zwitschern?

Siehst Du die Sonne untergehen ?

Siehst Du die Wolken vorüberziehen ?

Wenn Du lernst solche Dinge zu Lieben wirst Du Glück empfinden und Du wirst sehen:

Glückliche Menschen sind nie einsam.

 


 

„Mein Weg zur positiven Lebenseinstellung"

Ich habe mich am Anfang meiner Krankheit immer wieder gefragt warum gerade ich krank geworden bin. Heute weiß ich es. Ich hatte mich aufgegeben. Mir wurde der Sinn meines Lebens entzogen - meine Familie. Das hat meinen Körper dazu bewogen sich selbst zu zerstören. Das Immunsystem, dass mich so lange vor Krankheiten geschützt hatte, stellte sich auf einmal gegen den eigenen Körper und griff die Nervenwurzeln am Rückenmark an. Das hatte eine komplette Lähmung zur Folge. Ich war dadurch dazu verurteilt nur noch Denken zu können. Ich machte mir lange Gedanken über meine Ehe. Ich konnte auf einmal wie aus mir herausgehen und mich von außen betrachten. Es hat eine ganze Zeit gedauert bis ich begriffen habe, das meine Gefühle meiner Frau gegenüber die eines kleinen Kindes waren, dem man sein Lieblingsspielzeug weggenommen hat.

Ab dem Moment als ich das begriffen hatte ging es mir schon viel besser. Ich habe allen Hass begraben und freue mich seither wieder am Leben. Ich habe gelernt, dass auch eine Krankheit eine sehr wichtige positive Erkenntnis bringen kann.

 


 

Wie lässt sich Krankheit bewältigen ?

Suche den eigentlichen seelischen Grund der Krankheit. Versuche dieses Problem im Guten zu lösen und begrabe allen Hass. Das ist der erste Schritt zur Genesung.

Glaube fest daran dass Du gesund wirst und gehe dabei keine Kompromisse ein und Du wirst sehen, dass Dein Glaube Dir helfen wird.

Lebe nicht in der Krankheit. Das heißt akzeptiere die Krankheit niemals den ab dem Moment, wo Du die Krankheit annimmst, beginnt Dein Sterben.

Setze Dir ein erreichbares festes Ziel und glaube daran und Du wirst es erreichen.

Gedichte

 1991-1995

 

Die Straße des Lebens

Das Leben ist wie eine lange, Dir unbekannte Straße.

Über weite Strecken ist es gerade und übersichtlich,
aber manchmal ist es auch sehr kurvig und beschwerlich,
vor allem, wenn es bergauf gehen soll.

Manchmal hast Du das Ziel schon vor Augen,
aber es ändert auf einmal seine Richtung
und führt am Ziel vorbei.

Manchmal musst Du Dich, an einer Kreuzung,
für den richtigen Weg in Deinem Leben entscheiden,
um nicht in eine falsche Richtung zu gehen.

Oft wirst Du auf Deiner Straße des Lebens
von einem anderen Menschen begleitet,
aber manchmal musst Du es doch allein gehen.

Manche Straßen davon sind Sackgassen,
andere wiederum Einbahnstraßen
auf denen Du nicht mehr umkehren kannst.

Manchmal kommt auch im Leben ein Tunnel,
welches Dir Angst macht,
weil Du Dir allein und verloren vorkommst
in seinem Dunkel.

Doch bedenke,
auch nach dem längsten Tunnel
kehrt das Licht zurück und viele Straßen,
sind sie auch noch so beschwerlich, führen an's Ziel.
 


So einen Menschen hatte ich mir immer
an meiner Seite erhofft.

Einen Menschen, der mich akzeptiert wie ich bin.

Einen Menschen, an dessen Seite ich mich geborgen
und verstanden fühle.

Einen Menschen, der mir Wärme und Zuneigung schenkt.

Dann bist Du in mein Leben getreten.

Du nimmst mich wie ich bin.
Du schenkst mir Geborgenheit und Verständnis.
Du schenkst mir Zuneigung und Wärme.

Und doch ist alles anders.

Ich habe Liebe gesucht und Freundschaft erhalten.
Ich habe eine Zuflucht gesucht und eine schützende Hand erhalten.
 


..... und dann
werde ich die Sonne sehen,

aufsteigend aus dem Nebel
des alltäglichen,

alles überstrahlend
mit ihrem Licht.

Dann werde ich wissen:

Wir haben
uns gefunden.
 


Wie willst Du Deine Grenzen
kennen lernen
wenn Du sie
nie überschreitest ?


Ohne Liebe
bist Du eine leblose Hülle,
gleich einer Maschine
die tagein tagaus
ihre Arbeit tut.


WARUM ?

Die Sonne wird durch Wolken verdeckt,
und doch zweifelst Du nicht das sie scheint.

Die Sterne sind am Tag unsichtbar,
und doch zweifelst Du nicht, dass sie da sind.

Im Herbst ziehen die Vögel nach Süden,
und doch zweifelst Du nicht, dass sie im
Frühling wieder zurückkommen.

Jeden Abend endet ein Tag,
und doch zweifelst Du nicht am Morgen.

Warum also, zweifelst Du an meiner Liebe,
auch wenn sie im Alltag oft untergeht ?


Zu hoch gepokert,
alles verloren
und doch
gewonnen ???

an Erfahrung !


SEHNSUCHT

Du schenkst mir Dein Lächeln.
Du berührst mich.
Du redest mit mir.
Du tröstest mich.

All diese Dinge liebe ich an Dir.

Du sitzt neben mir, und bist mir doch so fern.

Ich bin glücklich wenn ich Dich nur ansehen kann,
und weiß doch es darf nicht sein.

Und doch lebt Hoffnung in mir,

eine Hoffnung die mein Leben erhält,
eine Hoffnung die mich glücklich macht,
eine Hoffnung auf eine Zukunft mit Dir.
 


Wenn Dir Deine Liebe
erwidert wird,
bist Du reicher
als jeder
Millionär.


Ohne Dich

Ich brauche Dich wie die Erde den Regen,
denn ohne ihn wäre kein Leben möglich.

Ich brauche Dich wie die Blumen die Sonne,
denn ohne sie könnten sie nicht blühen.

Ich brauche Dich wie die Fische das Wasser,
denn ohne es würden sie sterben.

Ohne Dich,

- vertrocknet mein Leben.

- blüht keine Liebe in mir.

- sterbe ich. 


Wir sollten lernen
mit dem Herzen
zu denken,

ohne den Verstand
einzuschalten.

Das wäre
der erste Schritt
zum Glück.


Danke

Wenn alles um Dich zusammenbricht,
wenn Du plötzlich allein bist,
wenn Du verzweifelt bist,
wenn Dir Dein Leben nichts mehr bedeutet,

vertraue Dich einem wahren Freund an.

- Er wird Dich aufrichten
- Er wird Dich stützen
- Er wird Dich trösten
- Er wird Deinem Leben wieder einen Sinn geben

Danke Herr,
dass Du mir so einen Freund geschickt hast.

- Er hat mich aufgerichtet
- Er hat mich gestützt
- Er hat mich getröstet
- Er hat meinem Leben wieder einen Sinn gegeben
 


Lasst mir meine Träume,
denn sie zeigen mir
meine verborgenen Wünsche.

Lasst mir meine Träume,
denn sie zeigen mir
ein Licht in der Dunkelheit.
 

Lasst mir meine Träume,
denn sie zeigen mir
meine tiefste Seele.
 

Lasst mir meine Träume,
denn sie machen mich
glücklich und frei.
 


Mit den Wolken ziehen
in ferne Länder,
alle
Ängste und Probleme hinter mir lassen,
frei sein um zu leben,
das war mein Traum.

Hier bleiben, mein Leben
bewältigen,
Ängste und Probleme
abbauen, aber,
ist nun mein Ziel.


Komm mit mir
auf den Regenbogen.

Lass uns wandern
auf dem Weg
des Glücks,

in das Land
unsrer Träume,

Hand in Hand,
die Vergangenheit
hinter uns lassend,
gemeinsam
in die Zukunft.


Es ist so einfach
einen Menschen
glücklich zu machen.

Leider wissen das aber
die wenigsten.

Dabei ist es doch
so simpel:

Meist reicht ein nettes Wort,
eine Umarmung,
oder sogar nur ein Lächeln.
 


Liebe ist:

- wie auf rosaroten Wolken schweben.
- wenn der Verstand aussetzt.
- ein langer, schöner Traum.

Was aber bleibt
wenn die Liebe geht ??

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