Gedanken

1991-1995

 

„Wer weiß was er will ist schon fast am Ziel."

Das Leben ist eine immer währende Herausforderung. Seine Richtung ist kaum vorausbestimmbar. Aber jeder Mensch hat es in der Hand das Beste daraus zu machen. Der Ausspruch: „Jeder ist seines Glückes Schmied „ ist präzise.

Aber wie schaffst Du das?

- Du musst das Leben bejahen,

- Du musst den Willen dazu haben,

- Du musst daran glauben und Dich nicht beirren lassen,

dann wirst Du Dein Ziel immer erreichen.

 


 

„Geld allein macht nicht glücklich."

 Leider vergessen wir, solange es uns gut geht, wie wunderbar eigentlich das Leben ist. Im Alltagstrott übersehen wir die vielen kleinen Dinge, die uns zu viel zufriedeneren Menschen machen könnten. Wer gibt schon morgens ein paar Minuten seines geliebten Schlafes her, um lieber aus dem Fenster zu schauen, die frische Luft aufzusaugen, oder den Vögeln zuzuhören ? Wie wunderbar die Umwelt täglich ist sehen wir gar nicht mehr.

Wann hast Du das letzte Mal

- einem Sonnenuntergang zugesehen ?

- den Sternenhimmel betrachtet ?

- dem Rauschen eines Baches zugehört ?

 


 

Ich habe einmal in einem Buch folgenden Tagesspruch gelesen:

Im Verlaufe Deines Lebens werden Dir oft Türen zugeschlagen werden. Aber lass Dich dadurch nicht entmutigen. Im Gegenteil, sei dankbar dafür, denn auf diese Weise wirst Du auf die offene Tür hingewiesen, den richtigen Durchgang für Dich.

Ich werde diesen Spruch zum Leitspruch für mein weiteres Leben machen. Für mich heißt der Spruch:

- aktiv und objektiv leben

- „zugeschlagene Türen" akzeptieren

 


 

„Begrabe die Vergangenheit. Nur die Gegenwart zählt"

Es hat keinen Sinn alten Gefühlen nachzuhängen. Wenn Du Dich an die schöne alte Zeit klammerst wirst Du den Bezug zur Gegenwart und zum Leben verlieren. Das Leben wird an Dir vorbeiziehen wie ein Film. Lebst Du aber in der Gegenwart wirst Du aktiv Dein Leben bewältigen.

 


 

„Lege Deine Scheuklappen ab und Du lernst sehen."

 Es ist schon erschreckend wie wir Menschen manchmal wie gebannt immer nur in eine Richtung schauen und das Umfeld nicht sehen wollen. Wir verlieren unsere Objektivität für die Ereignisse um uns herum. Wir suchen zum Beispiel, wenn wir uns angegriffen fühlen, meist immer nur in einer Richtung nach einem Täter. Aber oft kommt der Angriff aus einer ganz anderen Richtung. Würden wir unsere Scheuklappen ablegen, hätten wir das gleich erkannt. Genauso ist es wenn wir uns nur wenigen Menschen öffnen. Wir wollen dann die Sympathie die uns manch Anderer entgegen bringt gar nicht sehen und verpassen einen großen Teil des Lebens.

 


 

„Emotionen verschleiern den Weg zum Ziel"

Ich habe gelernt, dass es Wege gibt die aussichtslos sind weiterzugehen. Auch mit den größten Bemühungen geht es dort nicht weiter. Das heißt für mich aber nicht, dass mein Ausspruch, dass der Mensch alles kann wenn er nur fest daran glaubt, falsch ist. Es heißt für mich vielmehr, dass ich etwas Wichtiges auf meinem Weg zum Ziel übersehen habe oder sogar übersehen wollte. Ich muss mir dann überlegen ob mein Ziel überhaupt aus tiefstem Herzen für mich erstrebenswert war, oder ob ich mir das nur eingebildet habe. Habe ich vielleicht durch mein Streben das Ziel zu erreichen jemandem geschadet? Hass oder Gier führen uns unweigerlich in Sackgassen auf unserem Weg. Wenn ich ein Ziel mit reinem Herzen erreichen will habe ich es auch fast schon erreicht.

 


 

„Um so beschwerlicher der Weg zum Ziel ist,
um so größer ist das Glücksgefühl bei dessen erreichen."

Es gibt zwei Möglichkeiten auf einen Berg zu kommen. Entweder sie fahren mit der Seilbahn hinauf, oder sie besteigen ihn. Mit der Seilbahn geht es wohl einfacher, aber sie werden niemals dieses gewisse Gefühl haben, nämlich kaputt aber glücklich zu sein. Dieses Gefühl ist der Reiz, das Salz in der Suppe. Versuchen sie es doch selbst einmal.

In der beruflichen Karriere ist es nicht anders. Nur wer alles aus sich selbst heraus schafft ,wird dieses Glücksgefühl in sich spüren können.

 


 

„Alles Schlimme, was Dir im Leben widerfährt, ist auch für etwas gut!"

Lebe immer nach diesem Grundsatz und Du wirst sehen dass jeder Kummer und jeder Schmerz nur noch halb so groß ist. Betrachte das Problem nüchtern und ohne Emotionen und Du wirst diese gute Seite finden. Vielleicht nimmt Dein Leben dadurch auch eine positivere Wendung als Du Dir je hättest träumen lassen.

- Eine schwere Krankheit kann Dich bewusster Leben lassen

- Eine Kündigung kann Dir die Augen für bessere Jobs öffnen

- Eine Scheidung kann Dich frei machen

 


 

„Du musst erst losgehen um Dein Ziel zu erreichen!"

 Wie oft sagen wir: Es wäre schön wenn... oder: Ich wünsche mir so sehr.... Aber wir tun nichts um unseren Wunsch zu erfüllen. Wir warten im Prinzip auf ein Wunder. Aber Wunder gibt es nicht. Um ein Ziel zu erreichen müssen wir uns auf das Ziel zu bewegen. Auch wenn es langsam geht können wir durch Beharrlichkeit jedes Ziel erreichen.

 


 

„Deine Maske, ist die Mauer zwischen Dir und Deiner Sympathie."

Niemand kann aus seiner Haut. Es hat keinen Sinn nur für andere eine Maske aufzusetzen. Ändere Dich niemals für einen anderen Menschen, wenn Du dabei merkst, dass Du nicht mehr Du selbst sein kannst. Eine Beziehung, die nur auf Kompromisse aufgebaut ist, ist zwangsläufig zum Scheitern verurteilt.

 


 

„Nur dem Geduldigen öffnet sich die Blume der Liebe.
Wer eine Knospe frühzeitig aufbricht
wird nie ihre volle Entfaltung erleben"

 Diesen Vers habe ich aus einem Gedichtband. Ich habe allerdings das Wort „Freude" durch das Wort „Liebe" ersetzt. Auch für mich ist es sehr schwer Gefühle die ich Mitmenschen gegenüber habe Ihnen nicht sofort mitzuteilen. Aber nicht immer verstehen diese meine „Gefühlsausbrüche" und ziehen sich von mir zurück. Geduldig sein ist, wenn mich das Glücksgefühl überrennt, leicht gesagt. Ich weiß aber dass, wenn man Gefühle wachsen lässt, man dafür belohnt wird.

„Gib bei Menschen die wichtig für dich sind. Fordere nichts. Dann werden sie von sich aus geben."

 


 

„Suche, so wirst Du Dich finden"

 Ich habe vor ein paar Wochen in einer Bücherei ein Buch gesehen mit dem Titel: „Such erst Dich, dann Deinen Partner". Obwohl ich das Buch nicht mitgenommen habe lässt mich allein der Titel nicht mehr los. Ist es nicht so, dass wir in jungen Jahren uns meist noch nicht einmal selbst gefunden haben ? Oft sind wir auch für das vermeintliche Glück bereit viele Kompromisse einzugehen, die auf Dauer gesehen jede Beziehung zerstören. Also müssen wir zuerst uns selber finden. Wir müssen analysieren wo unsere Wünsche, Ziele und Fähigkeiten liegen. Erst dann sollten wir möglichst ohne „Rosarote Brille" unseren Partner suchen.

 


 

„Das Ende einer Liebe ist wie ein Tod, aber auch ein neuer Start."

So singt Udo Lindenberg in einem seiner Lieder. Das Gefühl des Sterbens hatte auch ich am Ende meiner Ehe. Allerdings hatte ich dann viel Zeit zum Nachdenken. Ich bemerkte dass auch für mich meine Ehe nur noch wie eine alte Gewohnheit war. Das ließ mich meine Probleme in einem ganz anderen Licht sehen. Ich begriff plötzlich, dass das Ende meiner Ehe eine Chance für mich war. Eine Chance mich selbst zu verwirklichen und eine neue Partnerschaft mit jemandem einzugehen der mich so liebt wie ich bin.

 


 

„Geteiltes Glück ist doppeltes Glück."

 Ich habe diesen Spruch etwas verändert. Im Original heißt er: ’Geteiltes Leid ist halbes Leid.’ Wir sollten beide Lebensleitsprüche beherzigen. Wenn wir uns bei Problemen von Freunden helfen lassen , verlieren diese an Schrecken und wir können sie besser bewältigen.

Wenn wir Glück und Freude teilen, wird beides noch viel intensiver und schöner.

 


 

„Oft merkt man erst wenn man etwas verloren hat, was man besessen hat."

Auch ich habe diese bittere Erfahrung am Ende meiner Ehe machen müssen.

Plötzlich stehst Du alleine da. Niemand weckt Dich mehr mit einem Kuss. Kein fröhliches Kindergeschrei hörst Du mehr im Haus. Keiner sorgt mehr für Dich. Wenn Du abends nach Haus kommst rennen Dir keine Kinder entgegen und umarmen Dich. Du hast niemand mehr, dem Du eine Gutenachtgeschichte vorlesen kannst, niemand der Dich fragt wie Dein Tag war, niemand der mit Dir den Abend verbringt und niemand der bei Dir schläft.

 


 

„The show must go on!"

So sang Freddy Mercury von Queen obwohl er wusste, dass er bald sterben würde. Ich sehe das als eine Herausforderung zum Nachdenken für uns.

Ich komme seit der Trennung von meiner Familie immer wieder in depressive Phasen, in denen ich am liebsten Verzweifeln würde. Aber, das Leben muss weitergehen. Ich habe zwei Kinder die mir Halt geben und die mich lieben und brauchen. Also Kopf hoch und: The show must go on!"

 


 

„Es gibt keinen größeren Segen auf der Welt, als Kinder zu haben."

Ich kann mich noch genau erinnern als die Meinen zur Welt kamen. Für mich gab es nie ein größeres Glücksgefühl als der Moment des ersten Schrei’s meiner beiden Töchter.

Leider neigen wir Väter dazu unsere Kinder für unsere Karriere zu opfern. Im harten Wettbewerb kommen die Kinder meist zu kurz. Bevor wir uns versehen sind sie groß und gehen ihre eigenen Wege.

Aber, ist es uns dieses Opfer wirklich wert ?

- das erste Krabbeln

- der erste Zahn

- das erste Wort

- der erste Schritt

- die Kleinkindzeit

- die Kindergartenzeit

- die Schulzeit

Kann Geld und Ansehen diese Ereignisse aufwiegen ?

 


 

"Wecke deine göttliche Kraft !"

 Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch alles erreichen kann, wenn er nur fest an sein Ziel glaubt. Es steht schon darüber vieles in der Bibel. Ein Ausspruch z.B. ist:

Der Glaube kann Berge versetzen,

(Matth. 21 Vers 21)

ein anderer:

Dein Glaube hat Dich gesund gemacht.

(Markus 5 Vers 34)

Vor allem im zweiten Ausspruch sagt Jesus uns ganz deutlich, dass das eigentliche Wunder in uns ist. Nicht Jesus hat die Kranke gesund gemacht, sondern ihr Glauben daran, dass sie Jesus nur anrühren muss um gesund zu werden, hat ihr geholfen.

Das sollte uns eine Lehre sein !

Wir vermögen viel, wenn wir nur fest daran glauben und wenn wir eine positive Einstellung zum Leben haben.

 


 

„Es ist wichtig einen Menschen zu kennen,
der Dir auch einmal ehrlich die Meinung sagt."

 Wir sind oft so verbohrt in eine Idee, eine Denkrichtung oder in eine Meinung, dass wir ohne fremde Hilfe zu keinem klaren Gedanken bei einem Problem kommen können. Es ist dann wichtig, dass jemand da ist, der sich traut Dir einmal so richtig die Meinung zu sagen. Einfältige Menschen sind beleidigt und akzeptieren keine fremde Meinung. Ihnen ist leider nicht zu helfen. Aber der, der eine fremde Meinung überdenkt, erkennt seinen Fehler. Und Menschen, die ehrlich sind, sind es wert wahre Freunde genannt zu werden.

 


 

„Wer nicht ins Wasser gelassen wird, kann auch nicht schwimmen lernen"

Was hat dieser Ausspruch mit Freundschaft zu tun ? Wir wollen doch unseren Freunden nur Gutes. „Man muss ja niemand unnötig weh tun !" ist ein Ausspruch eines früheren Freundes. Aber um zu lernen Probleme bewältigen zu können muss man auch einen Freund auf dessen Fehler aufmerksam machen, und ihn mit Problemen konfrontieren. Es nützt ihm nichts wenn man ihn von allem abschirmt und ihm jede Entscheidung abnimmt. Er muss selber lernen wie man schwimmt. Ich weiß, das eine wirkliche Freundschaft auf einer solchen ehrlichen Basis ewigen Bestand hat, sonst aber zum scheitern verurteilt ist.

 


 

„Unterstütze nie jemand in seinem Handeln
wenn Du weißt dass er Unrecht tut"

Es gibt bei uns einen Ausspruch: ’Der Hehler ist wie der Stehler (Dieb)’. Das gilt meiner Meinung nach nicht nur für den materiellen , sondern auch im emotionalen Bereich. Wenn wir akzeptieren dass jemand vor unseren Augen einem anderen Menschen immer wieder emotional weh tut und wir unternehmen nichts dagegen sind wir nicht besser als derjenige der es macht. Ich verstehe darunter aber nicht dass wir uns in Sachen einmischen, die uns nichts angehen. Wie oft aber schweigen wir in unserer direkten Umgebung, im Freundeskreis, in der Verwandtschaft oder im Kollegenkreis?

 


 

„Jeder Mensch hat auch eine liebenswerte Seite."

Wir sind oft durch Vorurteile so voreingenommen, dass wir den klaren Blick dafür verlieren. Meist steckt hinter unseren Vorurteilen ein durchaus netter und liebenswerter Mensch, der es wert ist von uns beachtet zu werden.

 


 

„Jeder Mensch ist in seinem inneren Kern gut."

Von diesem Ausspruch bin ich fest überzeugt. Die Gesellschaft ist schuld daran, dass manche diesen guten Kern verdrängen. Oft sind es Minderwertigkeitskomplexe die manche dazu bewegen Dinge zu tun, die Unrecht sind, nur um sich in den Mittelpunkt stellen zu können. Solche Menschen sind eigentlich eher zu bedauern, als dass man sie bestrafen oder ausstoßen sollte. Diese Menschen brauchen viel Zuwendung und Liebe um mit ihrem eigentlichen Problem, nämlich dem Minderwertigkeitskomplex, fertig zu werden. Erst dann können sie richtig leben.

 


 

„Wer von Euch ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein"

( Johannes 8 Vers 7)

Oft zerreißen wir uns den Mund über unsere Mitmenschen. Wir weißen ihnen Schuld zu oder verurteilen sie für ihre Taten ohne eigentlich über uns selbst nachzudenken. Sollten wir nicht zuerst unsere eigene Schuld und unsere eigenen Verfehlungen bereinigen ? Der Volksmund sagt: Kehre zuerst den Dreck vor Deiner eigenen Tür. Ich finde wir sollten viel mehr nach diesem Grundsatz leben.

 


 

„Gib, so wird Dir gegeben"

Ich versuche stets nach diesem Vorsatz zu leben. Dieser Spruch hat für mich allerdings recht wenig mit Almosen geben zu tun. Ich verstehe darunter: Wer Zufriedenheit, Liebe und Freude unter seine Mitmenschen streut, wird diese Dinge auch wieder ernten. Wer aber Hass und Schmerz unter sie streut, der wird nie wirklich glücklich werden können. Den wer Unrecht tut dem wird auch Unrecht widerfahren.

 


 

Geht es Dir auch manchmal so ?

Du stehst mitten unter Menschen und fühlst Dich doch einsam.

Ein anderes Mal bist Du ganz allein und fühlst Dich trotzdem nicht einsam.

Einsamkeit hat also nicht mit anderen Menschen zu tun.

Einsamkeit entsteht nur, wenn Du nicht glücklich bist.

Deshalb schau Dich um !

Lerne auch die Kleinigkeiten zu schätzen die Dich umgeben.

Hörst Du den Wind durch die Bäume rauschen ?

Hörst Du die Vögel zwitschern?

Siehst Du die Sonne untergehen ?

Siehst Du die Wolken vorüberziehen ?

Wenn Du lernst solche Dinge zu Lieben wirst Du Glück empfinden und Du wirst sehen:

Glückliche Menschen sind nie einsam.

 


 

„Mein Weg zur positiven Lebenseinstellung"

Ich habe mich am Anfang meiner Krankheit immer wieder gefragt warum gerade ich krank geworden bin. Heute weiß ich es. Ich hatte mich aufgegeben. Mir wurde der Sinn meines Lebens entzogen - meine Familie. Das hat meinen Körper dazu bewogen sich selbst zu zerstören. Das Immunsystem, dass mich so lange vor Krankheiten geschützt hatte, stellte sich auf einmal gegen den eigenen Körper und griff die Nervenwurzeln am Rückenmark an. Das hatte eine komplette Lähmung zur Folge. Ich war dadurch dazu verurteilt nur noch Denken zu können. Ich machte mir lange Gedanken über meine Ehe. Ich konnte auf einmal wie aus mir herausgehen und mich von außen betrachten. Es hat eine ganze Zeit gedauert bis ich begriffen habe, das meine Gefühle meiner Frau gegenüber die eines kleinen Kindes waren, dem man sein Lieblingsspielzeug weggenommen hat.

Ab dem Moment als ich das begriffen hatte ging es mir schon viel besser. Ich habe allen Hass begraben und freue mich seither wieder am Leben. Ich habe gelernt, dass auch eine Krankheit eine sehr wichtige positive Erkenntnis bringen kann.

 


 

Wie lässt sich Krankheit bewältigen ?

Suche den eigentlichen seelischen Grund der Krankheit. Versuche dieses Problem im Guten zu lösen und begrabe allen Hass. Das ist der erste Schritt zur Genesung.

Glaube fest daran dass Du gesund wirst und gehe dabei keine Kompromisse ein und Du wirst sehen, dass Dein Glaube Dir helfen wird.

Lebe nicht in der Krankheit. Das heißt akzeptiere die Krankheit niemals den ab dem Moment, wo Du die Krankheit annimmst, beginnt Dein Sterben.

Setze Dir ein erreichbares festes Ziel und glaube daran und Du wirst es erreichen.

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